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Wichtige Konzepte des Sequenzdiagramms
| Konzept | Definition | Beispiel (E-Commerce-Kassenablauf) |
|---|---|---|
| Aktoren | Externe Entitäten (Benutzer, Systeme), die mit dem System interagieren. | Kunde, Zahlungsgateway |
| Lebenslinien | Senkrechte gestrichelte Linien, die die Existenz eines Aktors/Objekts über die Zeit darstellen. | Lebenslinie für Kunde und Zahlungsdienst. |
| Nachrichten (Aufrufe) | Horizontale Pfeile, die die Kommunikation zwischen Lebenslinien darstellen (synchron oder asynchron). | Kunde → Warenkorb-Service: initiateCheckout() |
| Aktivitätsleisten | Dünne Rechtecke auf Lebenslinien, die den Zeitraum anzeigen, in dem ein Aktor/Objekt aktiv ist. | Aktivitätsleiste auf Warenkorb-Service während der Verarbeitung calculateTotal(). |
| Selbstnachrichten | Nachrichten, die ein Akteur an sich selbst sendet (z. B. interne Methodenaufrufe). | Warenkorb-Service ruft seine eigene Methode auf: validateInventory(). |
| Antwortnachrichten | Gestrichelte Pfeile, die Rückgabewerte oder die Steuerung zurück zum Aufrufer anzeigen. | Zahlungs-Service → Warenkorb-Service: return paymentConfirmation(). |
| Schleifen | Ein rechteckiger Rahmen mit SchleifeLabel, um wiederholte Aktionen zu kennzeichnen. |
Schleife zum Durchlaufen der Warenkorbartikel: für jedes Element: applyDiscount(). |
| Alternativen (Alt) | Ein Rahmen mit altLabel für bedingte Logik (if-else). |
alt: Wenn die Zahlung gelingt → confirmOrder(); sonst → showError(). |
| Parallel (Par) | Ein Rahmen mit par Bezeichnung für gleichzeitige Prozesse. |
par: Bestandsdienst aktualisiert Lagerbestand während E-Mail-Dienst sendet Bestätigung. |
| Erstellen/Zerstören | Nachrichten, die ein Objekt instanziieren oder beenden. | Bestelldienst erstellt ein neues Bestellung Objekt: createOrder(). |
| Hinweise | Anmerkungen zur Klärung von Diagrammelementen (dargestellt als rechteckiges Feld mit umgeklapptem Eck). | Hinweis: „Gehen Sie davon aus, dass die Zahlung vor der Kasse vorab autorisiert ist.“ |
Beispiel-Ablaufdiagramm: E-Commerce-Kasse
Hier sehen Sie, wie die Konzepte in einer textuellen Beschreibung (die das ):
- Kunde sendet
initiateCheckout()an Warenkorb-Service. - Warenkorb-Service ruft auf
calculateTotal()(Selbnnachricht) und antwortet mit dem Gesamtbetrag. - Kunde sendet
processPayment(Token)an Zahlungs-Service. - Zahlungs-Service überprüft den Token mit dem Zahlungsgateway (externer Akteur).
- Alt-Fenster:
- Wenn die Zahlung gelingt: Zahlungs-Service antwortet
paymentConfirmation()an Warenkorb-Service, der dann aufruftconfirmOrder(). - Wenn die Zahlung fehlschlägt: Zahlungsservice antwortet
showError()an Kunden.
- Wenn die Zahlung gelingt: Zahlungs-Service antwortet
- Paralleles Rahmen:
- Bestellungs-Service erstellt ein neues
BestellungObjekt. - E-Mail-Service sendet eine Bestätigungs-E-Mail an den Kunden.
- Bestellungs-Service erstellt ein neues
Warum diese Konzepte wichtig sind
- Klarheit: Sequenzdiagramme zerlegen komplexe Workflows in visuelle Schritte und reduzieren die Mehrdeutigkeit.
- Zusammenarbeit: Teams (Entwickler, Designer, Stakeholder) vereinbaren sich bezüglich des Systemverhaltens vor der Codierung.
- Debugging: Identifizieren von Engpässen (z. B. ) oder fehlende Interaktionen frühzeitig.
- Dokumentation: dienen als .
Pro-Tipp: Verwenden Sie die Visual-Paradigm-KI-Tool zum automatischen Erstellen von Diagrammen aus Text wie im obigen Beispiel—!
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